Quartettspiel_Steuerquartett

Steuerquartett: viel Kartenspaß mit einem leidigen Thema

Keiner will es, (fast) jeder muss es: Steuern zahlen. Und auch, wenn sicherlich viele wichtige Dinge durch Steuern finanziert werden, zucken wir doch alle jeden Monat aufs Neue zusammen wenn wir sehen, wie viel Netto vom Brutto wirklich übrig bleibt. Aber welche Steuerarten gibt es überhaupt? Und wie hoch ist eigentlich die Tanzsteuer?

Mit dem Kartenspiel Steuerquartett kann jeder auf höchst amüsante Weise etwas über das – zum Teil wirklich abstruse – deutsche Steuersystem lernen.

Die Spielidee

Robin Glawion und seine Studienkollegen haben nach dem ersten Geschäftsjahr in Nebentätigkeit mit Schrecken erkannt, wie viel Gewinn an Steuern sie abführen müssen. Zusammen mit den auch noch fälligen privaten Steuern und Abgaben war das ein so dicker Batzen, dass die Freunde aus Spaß einmal genau durchgerechnet haben, wie viele Abgaben eigentlich zu leisten sind. Je nach Rechnungsansatz kamen dabei bis zu 75 % heraus – ein Wert, den Familie und Freunde partout nicht glauben wollten.

Viele Steuerarten sind nämlich entweder gar nicht bekannt, werden indirekt eingezogen oder sind allgemein intransparent in der Höhe. Je tiefer die Recherche ging, desto klarer wurde: Das wäre doch eine super Spielidee für ein Steuerquartett. Und so wurde die Kulinu UG zum Herausgeber.

Wie spielt man Steuerquartett?

Steuerquartett ist im Grunde ein ganz normales Quartettspiel: der Geber verteilt die 48 Spielkarten verdeckt unter allen Spielern; nur die jeweils oberste Karte darf angeschaut werden. Der älteste Spieler beginnt (es sei denn, er ist Beamter …) und nennt eine beliebige Kategorie, wie zum Beispiel Steuerlast, Transparenz oder das Jahr, in dem die Steuer eingeführt wurde.

Reihum liest nun jeder den entsprechenden Wert auf der eigenen Karte vor. Der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt. Er erhält alle Karten, die er unter seinen Stapel legt, und darf die nächste Runde mit einer Kategorie seiner Wahl eröffnen. Bei gleichen Werten legen die Spieler die Karten in die Mitte und der letzte Spieler mit dem gleichen Wert eröffnet eine neue Runde.

Besitzt ein Spieler nur noch drei Karten, so darf er sich alle Karten anschauen und eine beliebige Karte aussuchen. Sobald ein Spieler keine Karten mehr besitzt, ist das Spiel beendet. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Karten.

Ziel des Spiels

Auch, wenn nicht alle Steuern und Zwangsabgaben den Weg in dieses Quartettspiel gefunden haben, bekommen die Spieler doch einen guten Einblick in verschiedene Steuerarten, konkrete Abgabensummen und prozentualen Steuerlasten. So richtig etwas tun kann man natürlich nicht – aber mit dem neugewonnenen Wissen lässt sich auf der ein oder anderen Familienfeier oder Party ganz sicher eine lebhafte Diskussion anregen oder ungläubiges Staunen hervorrufen.

Und nicht zuletzt ist das Steuerquartett ein witziger Zeitvertreib mit einem wirklich ungewöhnlichen Thema.

Das Steuerquartett gibt es über Amazon.

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Steuerquartett: viel Kartenspaß mit einem leidigen Thema
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